Kämpft gegen schlechte Schufa-Auskunft von Angela Merkel
Peer Steinbrück, der aussichtsloshalber für die SPD als Kanzlerkandidat antritt, macht sich Sorgen um die finanzielle Zukunft von Angela Merkel, die in armen FDJ-Propaganda-Verhältnissen aufgewachsen ist. "Ein Bundeskanzler oder eine Bundeskanzlerin verdient in Deutschland zu wenig - gemessen an der Leistung, die sie oder er erbringen muss und im Verhältnis zu anderen Tätigkeiten mit weit weniger Verantwortung und viel größerem Gehalt", hat er deswegen die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) um eine Artikelserie für die Bundeskanzlerin gebeten, damit die Regierungschefin endlich ihre schlechte Schufa-Auskunft los wird.
Seinen barmherzigen Vorstoß begründete der aussichtslose SPD-Kanzlerkandidat so: "Nahezu jeder Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen verdient mehr als die Kanzlerin." Und jeder Peer Steinbrück als Vortragsreisender ebenfalls. Dafür interessiert sich inzwischen immer mehr die "Bild"-Zeitung, die endlich wissen möchte, wie Steinbrück dieses immer mehr, immer mehr geschafft hat.
Zu seiner Zeit als Bundesfinanzminister sind immer mehr Gesetze von Externen geschrieben worden. Eine Kanzlei verdiente mit einem Gesetz über 1,8 Millionen Euro. 25 000 Euro bekam Steinbrück zurück, als er nicht mehr Minister war. Als Zahlungsgrund wurde ein Vortrag angegeben.
Wer nun zusammenzuckt und sich fragt, was sonst noch alles möglich wäre, wenn Peer Steinbrück Bundeskanzler werden würde, sollte sich gleich wieder beruhigen: Eher tritt irgendwann doch noch ein Sozialdemokrat für die SPD als Kanzlerkandidat an, als dass Peer Steinbrück mit einem Kassen-Gestell im Kopf für alles verantwortlich gemacht wird.
Einen Gefallen könnte Peer Steinbrück den Menschen tun, die für sehr wenig Geld sehr große Verantwortung tragen: "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann auf den Anrufbeantworter sprechen und dann Christian Wulff anrufen, ob der in Großburgwedel einen Untermieter sucht.
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Samstag, 29. Dezember 2012
Montag, 5. März 2012
Roland Koch
5. März 2012
Klettert aus Betonmischer von Bilfinger Berger
Er ist wieder da. Roland Koch, ehemals Ministerpräsident von Hessen und dann verschluckt von einem Betonmischer des Baukonzerns Bilfinger Berger, wird wieder ausgespuckt für die Zukunftspolitik der im nächsten Jahr abgwählten Merkel-Regierung. Dazu gelernt hat der Mann, heißt es aus gewöhnlich gut informierten Kreisen. Aus "Wir haben zu viele kriminelle junge Ausländer" wird er fünf Jahre später in einem Leitantrag für den CDU-Bundesparteitag in Hannover "Wir haben zu viele kriminelle CDU-Spitzenpolitiker" machen. Koch verspricht "brutast mögliche Aufklärung" und richtet Ende 2012 während seiner Rede über den Leitantrag alle Lautsprecher in Richtung Großburgwedel, wo sich Altbundespräsident Christian Wulff gerade passende Kleidung für seinen Gefängnisaufenthalt leiht.
Aus der Umgebung des ehemaligen Ministerpräsidenten von Hessen verlautet, dass Koch ein Crash-Programm für die letzten beiden ehrlichen CDU-Spitzenpolitiker präsentieren wird, an dem möglicherweise auch die schon bald Altkanzlerin Angela Merkel teilnehmen darf, wenn sie weiterhin im Beisein von "Bild"-Leserreportern in einem Supermarkt einkauft - und an der Kasse den Einkauf bezahlt statt zu sagen: "Würden Sie das bitte aufschreiben. Morgen kommt ein Sponsor von mir vorbei und erledigt die Sache."
Der zweite ehrliche CDU-Spitzenpolitiker soll bis zum CDU-Parteitag noch gefunden werden. Beste Chancen werden Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eingeräumt, falls Griechenland bis dahin das kontinentale Festland geräumt haben sollte. Infrage kommt sonst noch Roland Koch selbst, der noch nie ein Parlament belogen hat. Außer einmal. Aber das hatte er schon damals vergessen.
Kritisch zu dem Vorhaben von Roland Koch hat sich bereits Heiner Geißler geäußert. Der Bundesminister a. D. (außerdem Doktor) und CDU-Generalsekretär i. R. (immer Realist) kündigte Talkshow-Auftritte auf allen Fernsehkanälen an, die man bislang von ihm noch gar nicht gekannt hat. Der sonst eher medial zurückhaltende Ex-Spitzenpolitiker wird bei diesen Gelegenheiten einen Folgeband von Ulrich Wickerts "Der Ehrliche ist der Dumme" präsentieren. Co-Autor ist Karl-Theodor zu Guttenberg, der mit diesem Werk seinen Doktortitel nachholt, falls Geißler nicht allzu viel von Wickert abgeschrieben haben sollte.
Klettert aus Betonmischer von Bilfinger Berger
Er ist wieder da. Roland Koch, ehemals Ministerpräsident von Hessen und dann verschluckt von einem Betonmischer des Baukonzerns Bilfinger Berger, wird wieder ausgespuckt für die Zukunftspolitik der im nächsten Jahr abgwählten Merkel-Regierung. Dazu gelernt hat der Mann, heißt es aus gewöhnlich gut informierten Kreisen. Aus "Wir haben zu viele kriminelle junge Ausländer" wird er fünf Jahre später in einem Leitantrag für den CDU-Bundesparteitag in Hannover "Wir haben zu viele kriminelle CDU-Spitzenpolitiker" machen. Koch verspricht "brutast mögliche Aufklärung" und richtet Ende 2012 während seiner Rede über den Leitantrag alle Lautsprecher in Richtung Großburgwedel, wo sich Altbundespräsident Christian Wulff gerade passende Kleidung für seinen Gefängnisaufenthalt leiht.
Aus der Umgebung des ehemaligen Ministerpräsidenten von Hessen verlautet, dass Koch ein Crash-Programm für die letzten beiden ehrlichen CDU-Spitzenpolitiker präsentieren wird, an dem möglicherweise auch die schon bald Altkanzlerin Angela Merkel teilnehmen darf, wenn sie weiterhin im Beisein von "Bild"-Leserreportern in einem Supermarkt einkauft - und an der Kasse den Einkauf bezahlt statt zu sagen: "Würden Sie das bitte aufschreiben. Morgen kommt ein Sponsor von mir vorbei und erledigt die Sache."
Der zweite ehrliche CDU-Spitzenpolitiker soll bis zum CDU-Parteitag noch gefunden werden. Beste Chancen werden Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eingeräumt, falls Griechenland bis dahin das kontinentale Festland geräumt haben sollte. Infrage kommt sonst noch Roland Koch selbst, der noch nie ein Parlament belogen hat. Außer einmal. Aber das hatte er schon damals vergessen.
Kritisch zu dem Vorhaben von Roland Koch hat sich bereits Heiner Geißler geäußert. Der Bundesminister a. D. (außerdem Doktor) und CDU-Generalsekretär i. R. (immer Realist) kündigte Talkshow-Auftritte auf allen Fernsehkanälen an, die man bislang von ihm noch gar nicht gekannt hat. Der sonst eher medial zurückhaltende Ex-Spitzenpolitiker wird bei diesen Gelegenheiten einen Folgeband von Ulrich Wickerts "Der Ehrliche ist der Dumme" präsentieren. Co-Autor ist Karl-Theodor zu Guttenberg, der mit diesem Werk seinen Doktortitel nachholt, falls Geißler nicht allzu viel von Wickert abgeschrieben haben sollte.
Mittwoch, 17. November 2010
Der Bundespräsident
27. Juli 2010
...als Brückenbauer?
Christian Wulff will nach eigenem Bekunden als Bundespräsident Brücken bauen, die Kluft zwischen Bürgern und Politik verkleinern. Warum ist dann das in seiner Amtszeit als Ministerpräsident von Niedersachsen möglich gewesen?
Im Namen des Volkes?
In der Justizmühle
...als Brückenbauer?
Christian Wulff will nach eigenem Bekunden als Bundespräsident Brücken bauen, die Kluft zwischen Bürgern und Politik verkleinern. Warum ist dann das in seiner Amtszeit als Ministerpräsident von Niedersachsen möglich gewesen?
Im Namen des Volkes?
In der Justizmühle
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